SEP über ihre Bücher

Susan Elizabeth Phillips - Die Herzensbrecherin

Die Herzensbrecherin

Liebe LeserInnen,

Dieser Roman basiert auf Tatsachen – den Ereignissen, die sich um die Entstehung der PC-Industrie ranken. Ebenso wie die darin verwickelten Menschen, Firmen und Organisationen bilden sie die Grundlage meiner fiktiven Geschichte. Eine Ähnlichkeit zwischen den handelnden Personen in meinem Buch und lebenden Menschen ist nicht beabsichtigt, auch das Zusammenspiel der Romanfiguren mit tatsächlich existierenden Firmen ist ein reines Produkt meiner Fantasie.

Von den zahlreichen Büchern und Artikeln, die ich während der Recherche für meinen Roman las, fand ich die folgenden besonders aufschlussreich. Steven Levys interessantes Werk „Heroes of the Computer Revolution“. Genauso informativ waren „Fire in the Valley: The Making of the Personal Computer” von Paul Freiberger und Michael Swaine; “Silicon Valley Fever” von Everett M. Rogers und Judith K. Larsen; “The Ultimative Entrepreneur: The Story of Ken Olsen and Digital Equipment Corporation” von Glenn Rifkin und George Harrar; und “Charged Bodies: People, Power and Paradox in Silicon Valley” von Thomas Mathon.

Leser, die sich für die faszinierende Geschichte der Apple Computer Corporation interessieren, werden Freude an Michael Moritz’ ausgezeichnetem „The Little Kingdom“ finden, ebenso an John Sculleys „Odyssey“, ein Buch, das ich zu den besten Publikationen des letzten Jahrzehnts rechne – ein Fachbuch über die Geschäftswelt mit Bestseller-Qualitäten, das man gar nicht aus der Hand legen kann. All diesen Autoren möchte ich danken, weil sie meine Fantasie angeregt und mir wertvolles Hintergrundmaterial für meinen Roman geliefert haben.

Bei dem Trio meiner technologischen Berater stehe ich in tiefer Schuld: Dan Winkler, Gerald Vaughan und Bill Phillips. Für Irrtümer in diesem Buch bin ich allein verantwortlich, denn die drei taten ihr Bestes.

Außerdem weiß ich die Hilfe der großartigen Mitarbeiter von IBM und Apple Computer, Inc. zu schätzen, die meine Fragen so geduldig beantwortet haben. Herzlichen Dank auch an Mary Pershall, Richard Phillips, John Titus und DeDE Eschenburg für ihre Beiträge.

Und die Leute von Pocket Books – ihr seid die Besten! Mein besonderer Dank gilt meiner Lektorin Claire Zion, die stets an dieses Projekt glaubte und die Vision nie aus den Augen verlor – nicht einmal, als ich daran zweifelte. Steve Axelrod, du warst ein Segen. Und ich werde Linda Barlow für immer dankbar sein, die mich ermutigte, dieses Buch zu schreiben und wesentliche Beiträge zur endgültigen Fassung leistete.

Danke, Lyd. Du hast mich gelehrt, was Schwestern bedeuten. Ty und Zach, ihr seid wirklich gut drauf.

Susan Elizabeth Phillips
Naperville, Illionois